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Rundum versorgt in allen Phasen der Schwangerschaft

Insgesamt 1713 Neugeborene haben im Jahr 2022 in einem der vier Kreißsäle des St. Bernward Krankenhauses (BK) das Licht der Welt erblickt.

Insgesamt 1713 Neugeborene haben im Jahr 2022 in einem der vier Kreißsäle des St. Bernward Krankenhauses (BK) das Licht der Welt erblickt. In den vergangenen zwölf Monaten wurden etwas mehr Jungen als Mädchen geboren: 858 der Neugeborenen waren männlich, 855 weiblich. 32 Mal kamen Zwillinge zur Welt, einmal sogar Drillinge Die beliebtesten Mädchennamen im BK waren im vergangenen Jahr Leni, Lina, Ella, Emma, Mia und Mila. Bei den Jungen standen Emil, Noah, Felix, Henry und Theo hoch im Kurs. „Wir danken den Eltern für das Vertrauen, das sie uns entgegengebracht haben und dem gesamten geburtshilflichen Team für die tolle Arbeit im letzten Jahr. Auch freuen wir uns sehr, dass wir 2023 nach drei Jahren pandemiebedingter Pause wieder einen Tag der offenen Geburtsklinik anbieten werden“, erklärt Karen Thiele, Kaufmännische Leiterin am BK.

Die meisten Geburten verlaufen für Mutter und Kind völlig problemlos. Sollten jedoch während der Geburt Komplikationen auftreten, sind die Mütter und ihre Babys am St. Bernward Krankenhaus bestens versorgt. Dank des vorgehaltenen Perinatalzentrums Level 1 können Frühgeborene und kranke Neugeborene am St. Bernward Krankenhaus auf höchstem medizinischen Niveau versorgt werden. Ein Team aus Kinderchirurgen, Neonatologen, Kinderärzten, Frauenärzten und speziell ausgebildeten Pflegefachkräften steht rund um die Uhr bereit. Mit dem Nachsorgeangebot „Penelope" erhalten Familien sozialmedizinische Unterstützung bei einer Frühgeburt oder einer schweren Erkrankung des neugeborenen Kindes. Ziel des Nachsorgekonzepts ist es, den Krankenhausaufenthalt zu verkürzen, neue Aufenthalte zu vermeiden und den Eltern Sicherheit bei der Versorgung ihres Kindes im häuslichen Umfeld zu geben. Das Projekt „Babylotse“ bietet Hilfe, wenn innerhalb der Familie bereits besondere Belastungen bestehen, zum Beispiel durch Arbeitslosigkeit, eine Trennung, die Krankheit eines Familienangehörigen, fehlende Integration oder ähnliches. Um diese Familien aufzufangen und ihren Neugeborenen den besten Start ins Leben zu ermöglichen, stehen ihnen die Babylotsinnen schon ab der Anmeldung zur Geburt zur Seite.