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Kathleen Wüste-Gottschalk wird neue Pflegedirektorin im Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara

Kathleen Wüste-Gottschalk wird neue Pflegedirektorin im Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale). Sie folgt auf Daniela Marintschev, die das hallesche Krankenhaus nach fünfeinhalb Jahren auf eigenen Wunsch verlässt. Voraussichtlich zum 1. September übernimmt die neue Pflegedirektorin die Verantwortung für die größte Berufsgruppe an dem katholischen Krankenhaus, das in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen feiert. In ihrer neuen Position ist sie auch stimmberechtigtes Mitglied im Direktorium des Krankenhauses.


Mit ihrer Berufung zur Pflegedirektorin kehrt Kathleen Wüste-Gottschalk in das Krankenhaus zurück, in dem sie ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin absolviert hat. Im Anschluss an die pflegefachliche Ausbildung absolvierte sie berufsbegleitend ein Studium der Pflege- und Gesundheitswissenschaften mit Schwerpunkt Management an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Die gebürtig aus dem Mansfelder Land stammende Wüste-Gottschalk verfügt über eine breit gefächerte berufliche Fach- und Führungserfahrung in mehreren Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, im pflegewissenschaftlichen Bereich, als Sachverständige in Pflegeverfahren sowie zuletzt als Pflegedienstleiterin in einem großen konfessionellen Krankenhaus. In ihrer bisherigen Arbeit in den verschiedenen Einrichtungen setzte die 45-jährige Mutter dreier Kinder unter anderem Schwerpunkte in den Bereichen Personalentwicklung und –bindung, bei der Förderung von Auszubildenden sowie bei der Beteiligung an pflegefachlichen und pflegepolitischen Initiativen.

Ihrer neuen Aufgabe sieht Kathleen Wüste-Gottschalk mit Freude entgegen: „Das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara steht in Halle und der Region für eine fortschrittliche und spezialisierte Medizin, die gleichzeitig dicht an den Erwartungen und Empfindungen der Menschen bleibt, die sich uns anvertrauen. Dies ist immer auch das Ergebnis einer bestimmten Führungskultur und Einstellung zum eigenen Tun – auch und gerade in der Pflege. An einer Außendarstellung, die diesen Anspruch glaubhaft transportiert, möchte ich mich gerne beteiligen.“ Hinsichtlich der künftigen Zusammenarbeit mit den rund 700 Pflegenden hat Kathleen Wüste-Gottschalk klare Vorstellungen. „Ich möchte wissen, was die Mitarbeitenden bewegt und welchen Herausforderungen sie sich gerade in den verschiedenen Arbeitsbereichen stellen. Mir war immer wichtig, die Kolleginnen und Kollegen dazu anzuspornen, eigene Lösungsstrategien zu entwickeln und diese in die Teams einzubringen.“ Auf dem Feld der Pflegewissenschaft und der Forschung seien laufend Chancen und Ideen für neue Praxisansätze im Krankenhaus zu finden. Neben dem Blick auf eine Patientenversorgung nach höchsten pflegerischen Standards sei das christliche Menschenbild im Krankenhaus ein Handlungsleitfaden, mit dem man Nähe zum Patienten und zum Angehörigen erfahrbar machen könne.

Geschäftsführer Peter Pfeiffer verweist auf die in den vergangenen Jahren in der Pflege des Krankenhauses geschaffene, moderne Führungsstruktur. Auf diese gelte es nun aufzubauen. "Mit Kathleen Wüste-Gottschalk haben wir eine Pflegedirektorin für unser Krankenhaus gewinnen können, die einen großen Schatz an Erfahrung mitbringt. Sie verfügt nicht nur über breite Führungsexpertise aus anderen großen Einrichtungen, sondern auch über eine profunde Kenntnis der Pflegepraxis. Das Kultur- und Werteverständnis unseres Hauses ist ihr durch ihre frühere Mitarbeit am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara bestens vertraut. Aus meiner Sicht bringt Frau Wüste-Gottschalk genau die Instrumente mit, die es braucht, um unser Haus für Pflegende auch künftig zu einem der attraktivsten Arbeitgeber in der Region zu machen“, so Pfeiffer. Er bedankte sich bei Daniela Marintschev, die gemeinsam mit dem Führungskollegium die neue Führungsstruktur der Pflege im Krankenhaus St.
Elisabeth und St. Barbara mit hohem persönlichen Engagement und in einem aufwändigen Prozess ins Leben gerufen und etabliert habe. Hervorzuheben seien auch ihre besonderen Erfolge bei der Fortgestaltung des wertegeleiteten Führungsverständnisses, in der inhaltlichen Arbeit mit den Auszubildenden und bei der Stärkung des Bereiches Fort- und Weiterbildung.

Die offizielle Verabschiedung von Daniela Marintschev sowie die Begrüßung der neuen Pflegedirektorin Kathleen Wüste-Gottschalk finden am 14. Juni am Krankenhausstandort St. Elisabeth statt.