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Gegen den allgemeinen Trend erhält das Duderstädter Krankenhaus bereits die zweite Bettenerhöhung innerhalb von vier Jahren

von links: Markus Kohlstedde, Geschäftsführer; Katrin Magerkurth, Pflegedienstleitung; Dr. med. Udo Iseke, Ärztlicher Direktor

Bereits 2016 gab der Krankenhausplanungsausschuss des Landes Niedersachsen grünes Licht und St. Martini konnte von 126 auf 140 Betten wachsen, jetzt erhielt es mit der erneuten Bewilligung weitere 15 Planbetten. 155 Betten sind das Ergebnis einer kontinuierlich positiven Entwicklung des Hauses. Seit 2016 haben sich die Planbetten um 142 in Niedersachsen reduziert. Auch sind weitere 12 Krankenhäuser seit 2016 geschlossen worden.

„Wir sind sehr stolz auf die erneute Bewilligung der 15 zusätzlichen Planbetten. Insgesamt geht der landesweite Trend eher zu einem Bettenabbau,“ erklärt Geschäftsführer Markus Kohlstedde. „Mit der Entscheidung des Planungsausschusses von 140 auf 155 Betten beweisen wir, dass St. Martini eine feste Größe in der Region darstellt und langfristig gebraucht wird. Wir möchten uns hier für das hohe Vertrauen in der Bevölkerung und den unermüdlichen Einsatz der Belegschaft bedanken. Gemeinsam haben wir das St. Martini zu einem zukunftsfähigen Standort entwickelt.“

In welcher Höhe das Land Niedersachsen die jeweiligen Krankenhäuser jährlich fördert, hängt wesentlich von der Planbettenanzahl ab. Das St. Martini Krankenhaus schreibt seit sechs Jahren schwarze Zahlen, steigert kontinuierlich seine Patientenzahlen und kann eine hohe Belegungsquote nachweisen, die diese Erhöhung begründet.

„Die Bewilligung der zusätzlichen Betten sind eine Investition, über die sich natürlich auch die regionale Bevölkerung freut,“ so Kohlstedde. „Ein zukunftsfestes Krankenhaus am Ort zu haben, gibt langfristig Vertrauen in die medizinische Versorgung und sichert natürlich auch Arbeitsplätze.“