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Elisabeth-Krankenhaus Kassel erhält Zertifikat als EndoProthetikZentrum (EPZ)

Das Elisabeth-Krankenhaus Kassel hat am 30.11.2020 und am 01.12.2020 erfolgreich einen Zertifizierungsprozess durchlaufen und ist nun als EndoProthetikZentrum (EPZ) durch EndoCert zertifiziert.

Damit wird dem Elisabeth-Krankenhaus der hohe medizinische Standard bei der Implantation von künstlichen Hüft- und Kniegelenken bescheinigt. „Wir verfügen seit vielen Jahren über eine hohe Expertise und Erfahrung beim künstlichen Gelenkersatz. Das Zertifikat bestätigt, dass unsere Abteilung die strengen Prüfkriterien in Bezug auf die Anzahl und Qualität solcher Eingriffe und auf die Organisationsstrukturen erfüllt“, sagt Chefarzt und Leiter des EndoProthetikZentrums Dr. med. Uwe Behrmann. Die weiteren Hauptoperateure des EndoProthetikZentrums im Elisabeth-Krankenhaus sind Dr. med. Sören Bachmann, Dr. med. Hans-Günther Schafdecker und Dr. med. Christian Gröll.

Patienten des EPZ im Elisabeth-Krankenhaus finden hier die bestmögliche Behandlung und Versorgung. „Wir haben 2019 über 400 Prothesenoperationen und Wechseleingriffe durchgeführt. Unseren Patienten eine hohe Behandlungssicherheit zu bieten, Beschwerden und Schmerzen zu lindern und dabei zu helfen, ihre Mobilität wiederzuerlangen steht im Zentrum der Behandlung“, erklärt Oberarzt Dr. Sören Bachmann. „Wir nehmen uns Zeit für eine genaue Diagnose und beziehen unsere Patienten in den Behandlungsprozess ein, da dies eine wichtige Voraussetzung für den Behandlungserfolg ist. Es ist uns wichtig, unsere Patientinnen und Patienten umfassend auf die Operation aber auch auf die Zeit danach vorzubereiten“, ergänzt Dr. Behrmann.

Abschlussaudit: (von links) die beiden externen Auditoren Fr. Dr. Müller-Haun und Hr. Dr. Egen sowie vom EKH Hr. Dr. med. Uwe Behrmann, Pflegedirektorin Frau Doll und Hr. Dr. Sören Bachmann.