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Abschlussprüfung erfolgreich bestanden!

Am vergangenen Freitag legten 15 junge Menschen als letzten Bestandteil der Abschlussprüfungen erfolgreich ihre mündlichen Prüfungen ab und sind nun examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen bzw. -pfleger. Besonders macht den Jahrgang, der 2019 die Ausbildung begonnen hat, dass die Absolventinnen und Absolventen vor dem Hintergrund der Einführung der generalistischen Ausbildung zu Pflegefachleuten die letzten sind, die noch die Berufsbezeichnung Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. -pflegerin führen. Die Prüfungsleistungen der Auszubildenden war dabei dem Prüfungsauschussvorsitzenden und Dezernenten der Niedersächsischen Landesschulbehörde Dr. Andreas Kittelmann wieder ein besonderes Lob wert. Schulleiterin Ulrike Otto und der Ärztliche Direktor des Krankenhauses Dr. Udo Iseke lenkten dabei den Blick auch auf die Corona-Pandemie, die für Krankenhaus, Berufsfachschule und die Auszubildenden besondere Herausforderungen dargestellt hätten, die man allerdings gemeinsam meistern konnte. Damit seien die Leistungen der engagierten Auszubildenden umso höher einzuschätzen, ergänzt Pflegepädagogin Birgit Iseke, die die Abschlussklasse als Klassenlehrerin begleitet hat.


Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses St. Martini gratulieren folgenden neuen Gesundheits- und Krankenpflegerinnen bzw. -pflegern: Luca-Maximilian Arand, Amir Khan Bahrami, Sandy Bause, Vivien Borchardt, Carmen Föllmer, Aileen Wenderoth, Julius Hoffmeier, Mahdi Khalili , Daria Müller, Antonia Nolte, Alina Hellmann, Laetitia Woodruff, Beate Wüstefeld, Emma Wucherpfennig und Albert Zweigardt.


Die meisten der Absolventinnen und Absolventen nehmen nach ihrem Abschluss ihre Tätigkeit am St. Martini Krankenhaus und Altenpflegeheim auf. „Mit der eigenen Berufsfachschule Pflege und der dort erreichten hohen Ausbildungsqualität haben wir eine wertvolles Instrument in der Hand, gegen den Pflegenotstand zu wirken“, ist sich der Ärztliche Direktor Dr. Udo Iseke sicher und Schulleiterin Ulrike Otto ergänzt: „Gründe hierfür sind eine familiäre Arbeitsatmosphäre, verschiedene Gesundheitsangebote und Benefits für Mitarbeitende, wie auch der privaten Situation angepasste Arbeitszeitmodelle vorrübergehend nutzen zu können.“ Auch der Umbau des Krankenhauses mit den damit einhergehenden verbesserten Behandlungsmöglichkeiten für Patientinnen und Patienten würden zur Steigerung der Attraktivität des Hauses beitragen.


Die Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung in Duderstadt hat eine lange Tradition. Bereits seit nunmehr 46 Jahren widmet sich das Krankenhaus der Ausbildung von Krankenschwestern und -pflegern. In dieser Zeit wurden insgesamt 637 Examina abgelegt, und damit für das Krankenhaus wertvolle Mitarbeitende gewonnen, die in der Region mit ihren Familien tief verwurzelt sind und St. Martini häufig ein ganzes Berufsleben lang die Treue halten.