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Ambulantes OP-Zentrum am St. Marienstift eingeweiht

Geschäftsführer Johannes Brumm bei der Eröffnungsrede

Nach nur 8-monatiger Bauzeit wurde das neue ambulante OP-Zentrum (AOZ) am Krankenhaus St. Marienstift feierlich eingeweiht. Neben den künftigen Operateuren und den Mitarbeitern des Hauses waren auch die CDU-Landtagsabgeordneten Tobias Krull und Florian Philipp sowie viele niedergelassene ärztliche Kollegen bei der feierlichen Eröffnung zu Gast. Die kirchliche Weihe der OP-Räume übernahm Diakon Matthias Marcinkowski.

Ab September 2018 sollen im neuen ambulanten OP-Zentrum alle Fachrichtungen des Hauses operieren. Es wird mit 4.000 Eingriffen im Jahr gerechnet - von orthopädischen über gynäkologische, neuro- und minimalinvasiv chirurgischen bis zu urologischen und Augen-Operationen. Das „AOZ“ beherbergt neben einem hochmodern ausgestatten OP-Saal mit Überwachungs- und Röntgentechnik auch eine besondere Komfortzone für die Patienten vor und nach einer OP.

Der Vorbereitungs- und Aufwachbereich ist mit besonderen Komfortliegen und Relaxstühlen ausgestattet. Alle Wände sind in warmen Erdtönen gestrichen. Bunte Trennwände zwischen den bequemen Aufwachliegen sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Der Bau des 400 Quadratmeter großen OP-Traktes kostete fast 2,5 Mio. Euro, die das St. Marienstift vollständig aus Eigenmitteln finanziert hat. Die ambulanten Patienten werden künftig direkt in das auf dem westlichen Gelände befindliche neue ambulante OP-Zentrum geleitet, dort aufgenommen, operiert und von dort aus direkt wieder nach Hause entlassen.