Markante Frisur: Nachwuchsförderung kann nicht früh genug beginnen.
Markante Frisur: Nachwuchsförderung kann nicht früh genug beginnen.
18. April 2019
Halle I St. Elisabeth und St. Barbara

Wenn die Nachwuchsförderung bereits im Kreißsaal beginnt

Junge Talente zu entdecken und zu fördern, ist eine zentrale Aufgabe im Profifußball. Den Start ins Leben möglichst einfühlsam und sicher zu begleiten, hat sich die moderne Geburtsmedizin auf die Fahnen geschrieben. Das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale) und der Hallesche FC, beide lange und auf besondere Weise in der Saalestadt verwurzelt, geben dem Gedanken der Nachwuchsförderung nun auch mit einer gemeinsamen und einprägsamen Kampagne ein humorvoll-emotionales Gesicht. Mit den insgesamt vier Motiven, die über das Jahr verteilt an verschiedenen Orten in der Stadt und in den sozialen Medien präsent sind, werden besonders junge Familien angesprochen.

Ins Leben gerufen wurde die Motivreihe von Dr. Sven Seeger, Chefarzt der Geburtshilfe am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara. „Sowohl die Geburt eines Kindes als auch der Fußball sind mit jeder Menge Emotionen verbunden. Wir wollten zeigen, dass beide Themen auf eine freche und sympathische Art miteinander verknüpft werden können“, so Dr. Seeger. Der Hallesche Fußballclub, der mit dem Claim „Nur zusammen“ die Verbindung zu seinen Fans und mit der Stadt Halle weithin sichtbar auch außerhalb des Stadions zeigt, bot sich als idealer Partner an. Wie das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara mit seinem kinder- und jugendmedizinischen Schwerpunkt möchte der Verein nicht nur für den sportlichen Nachwuchs, sondern auch für Familien aus der Stadt Halle und darüber hinaus attraktiv sein.

HFC-Präsident Jens Rauschenbach erläutert, warum die Motivreihe mit dem Titel „#reifeleistung“ sowohl den Willen zum sportlichen Erfolg, als auch die Einladung an fußballbegeisterte Familien ins Stadion unterstreicht: „Kinder sind unsere Zukunft. Das gilt für die Gesellschaft genauso wie für den HFC. Unser erklärtes Ziel ist es, den Stadionbesuch nachhaltig zu einem Erlebnis für die gesamte Familie zu machen und potentielle Fans bereits frühzeitig an den Verein zu binden. Die gelungene Plakatkampagne spricht deshalb auch unsere Zielgruppen an und passt hervorragend zu uns“, so Jens Rauschenbach. Chefarzt Dr. Seeger sieht eine weitere Botschaft: „Wir sind in unserer Klinik an der Stelle, an der Nachwuchs geboren wird – jedoch nicht nur für die glücklichen Familien, sondern auch für die Gesellschaft, die Berufswelt und in diesem Fall den Sport. Die gemeinsam mit dem HFC entwickelten Motive bringen diesen wichtigen Aspekt mit einem Augenzwinkern zum Ausdruck.“ Als er die Idee zum ersten Mal an den HFC herantrug, so der Chefarzt, habe er sofort Begeisterung gespürt und im übertragenen Sinne in ein offenes Tor geschossen.

Bereits das erste Motiv zeigt, wie Fußball und Geburtshilfe gekonnt zusammenspielen können: Der gebürtige Hallenser und langjährige HFC-Profi Toni Lindenhahn bekommt Konkurrenz – von einem ganz besonderen Jungstar. Für die verschiedenen Bilder konnten Familien mit ihren Sprösslingen gewonnen werden, welche dann bei einem professionellen Fotoshooting in Szene gesetzt wurden. Im Jahresverlauf 2019 folgen die weiteren Motive. Auf den 4. Mai 2019 freuen sich Verein und Krankenhaus besonders. Beim Heimspiel im Erdgas-Sportpark an der Kantstraße gibt es einen weiteren Ausblick auf die Kampagne.

Kontakt

Das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara in Halle (Saale) ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und gehört mit rund 1.300 Beschäftigten und mehr als 600 vollstationären Betten als größte Einrichtung zum katholischen Elisabeth Vinzenz Verbund. Als Haus der Schwerpunktversorgung verfügt es über 12 Kliniken der Fachgebiete Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Kinderchirurgie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie über ein Sozialpädiatrisches Zentrum. Das angegliederte Medizinische Versorgungszentrum sowie eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung ergänzen das breite medizinische und pflegerische Leistungsspektrum des seit 120 Jahren bestehenden Hauses für die Region.

www.krankenhaus-halle-saale.de